Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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keit großmüthigen Schutz. Wie viele hinkende und unvoll⸗ kommene Perioden finden ſich am anderen Tage in einem befreundeten Journale geformt und geraden Fußes fort⸗ ſchreitend wieder!

Aber es iſt ſpät. Die Augen ſind ſeit langer Zeit auf eine der Wanduhren gerichtet und ſtets auf die, welche vorgeht. Der Ruf:auf Morgen! erhebt ſich von meh⸗ reren Punkten des Saales. Diejenigen, welche bewirkt haben, daß die Verhandlung fortgeſetzt wird, entfernen ſich zuerſt. Die Miniſter ſind fort. Vor der Brücke Lud⸗ wigs XVI. halten drei oder vier Wagen mit magern Pfer⸗ den und alten Lakaien, in Goldtreſſen geharniſche Hüte und die Livree der Kammer tragend. Nachdem ſie täglich die Frauen der Sekretaire und die Enkel der Quäſtoren ge⸗ fahren haben, holen ſie die Herren, welche der Wahlkaſten ihnen auf ein halbes Jahr gegeben hat. Der übrige Theil der Deputirten geht, mit wenigen Ausnahmen, zu Fuße zum Eſſen, einige in ihrer Familie, andere bei dem Prä⸗ ſidenten der Kammer, andere bei den Miniſtern, wo ſie bedauern, daß die Bewirthung ſich verkleinert hat, andere in ein gutes Gaſthaus, andere endlich bei einem beſchei⸗ denen Traiteur, wo ihre Unabhängigkeit das Incognito bewahrt. Glücklich ſind alle, wenn die Tuilerien noch nicht geſchloſſen ſind, oder der Thorſchließer nicht zu wild iſt. Ich habe einen Deputirten ſich am Gitter zeigen ſe⸗ hen, das Budget unter ſeinem Arm tragend, ich meine das gedruckte und in graues Papier geheftete Budget. Der

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