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kungen machen, welche dem Eurigen bisher noch entgangen waren.
Betrachtet nun noch mit Aufmerkſamkeit jenes junge Mädchen von kaum achtzehn Jahren. Nach dem offnen, natürlichen Blick, dem brennenden Auge möchtet Ihr es für eine Andaluſierin, eine Muritanerin halten; nein, es iſt ſogar ein Kind des Nordens, eine Tochter Galliens, Eliſa von Mercoeur!... Kaum ſechszehn Jahre alt, kam ſie ſchon zur Madame Récamier, um ein wahrhaft ſchö⸗ nes Werk ihrer Schöpfung, ihr Trauerſpiel„die Abence⸗ ragen,“ vorzutragen.
Unter dieſen merkwürdigen Perſonen, welche ſie ch um die Freundin der Corinna ſammeln, iſt noch ein Mann, deſſen Name meine Feder von ſelbſt aufzeichnen würde, wenn er nicht immer in meinem Gedächtniß lebte; denn alles macht Anſpruch an ihn: die Geſellſchaft, wegen ſei⸗ ner feinen, gewandten Manieren und ſeines liebenswürdi⸗ gen Geiſtes; die Wiſſenſchaften, wegen ſeiner Werke; die ſchönen Künſte, wegen ſeiner lehrreichen Abhandlungen;— es iſt der Graf Auguſt von Forbin.... Sehet noch je⸗ nen jungen Mann mit dem glänzend ſchwarzen Auge, den kohlenſchwarzen Haaren;.... betrachtet ſeine Naſe, ſeinen Mund, beſonders wenn ein ſpöttiſches Lächeln die Mund⸗ winkel in die Höhe zieht; ſeht Ihr nicht in ſeinem Blick einen Grad von Verächtlichkeit und Bosheit vorherrſchen, obwohl darin auch zugleich Güte für ſeine Freunde zu er⸗ kennen iſt. Dieſer junge Mann iſt Herr von Balzac; er
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