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ſind, die friſche Luft nur auf tributfreien Sitzen zu ath⸗ men. Gegenüber ſind Reihen Stühle, deren Beſitznahme ein leichter Zins nicht verhindert, an die Gitter zweier Recht⸗ Ecke gelehnt, deren grünender von Blumen umkränzter Ra⸗ ſen den in der Mitte auf Piedeſtals erhobenen Büſten Dia⸗ nen's und Apollon's zum Teppiche dient.— Andere Stühle umgeben das Baſſin, welches die beiden Auen trennt, und aus dem ein bedeutender Waſſerſtrahl emporſteigt, um in eine noch nicht geächtete Lilie zurückzufallen. Hier athmet den naſſen Staub, Ihr, denen die Friſche des Abends den Athem nicht genugſam gekühlt hat, während am Ende des einen Rechtecks eine minder bewegte und weniger wäſſerige Erfriſchung die brennenden Kehlen anfeuchtet.
Die dort ſitzenden Gäſte, Männer und Frauen, erhellen eine Menge grüner Leichterſtühle, deren Platten mit pyra⸗ midaliſchen, verſchiedenfarbigen Spiegeln bedeckt ſind, in de⸗ nen der ſilberne Lichtſchirm tauſend Strahlen⸗Winkel ent⸗ ſtehen und wieder verſchwinden läßt. Die Gruppen, die lärmenden Geſpräche, das Lachen der Feinſchmecker, das Rufen und Eilen der ſie bedienenden Kellner, die blühen⸗ den Geſträuche, deren Büfets die Seitenbegrenzungen der Erfriſchungs⸗Säle ausmachen, der glänzende Wiederſchein der Rotunde, die einem orientaliſchen Zelte(Kiosque) gleicht, das ununterbrochene Bewegen der hier mehr wie irgend wo zahlreich verſammelten Menge, die geht, kommt, ſich kreuzt, und im wahren Sinne des Wortes kreiſt; das al⸗ les bildet ein Schauſpiel maleriſch und belebt. Sobald
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