Teil eines Werkes 
3. Theil (1845)
Entstehung
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Natur wol liegen mußte, ſchnuppernd an den Eingang geſprungen kam, bereit, den Satz heraus zu wagen, da es, wie es ſchien, ſehr wohl den Brotbeutel kannte, den Magda in Haͤnden hielt.

Sie ſind hungrig, ſagte TrautſohnDu ſollſt den Spaß haben, ſie zu fuͤttern. Da trat Magda naͤher und warf die Flocken Brot hinein und es begann ſogleich ein munteres Leben, die Zicklein warfen ſich druͤber, das Bocklein vor Allen, waͤhrend die Hirſchkuh in vornehmer Ruhe von ihrem Platze zuſah. Jetzt trat Magda der alten Hirſchkuh naͤher und ſchuttete ihr von dem Brote vor, aber im ſelben Augenblick ward ihr der Beutel aus der Hand geriſſen, das ſchwarze Boͤcklein hatte ihn auf ſeine Hoͤrner genommen und jagte damit in den fernſten Winkel.

Das große Gelaͤchter, in welches Podiebrad ſelbſt, ſich ganz vergeſſend, ſchallend einſtimmte, konnte ſich kaum legen.Aber, ſagte Magda, die Hand an die Stirn legendwie iſt mir denn, guter Trautſohn geſteh' es nur Du fuͤhrſt mich doch eigentlich an das ſind ja lange Jahre her, daß meine Zicklein klein waren und mein Boͤcklein unartig? Ich muß glauben, das ſind große Geſellen geworden und waren ſchon da⸗ mals nicht mehr ſo niedlich wie dieſe hier!

Trautſohn lachte.Ja, ſagte erſo viel