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erwies,— der ſpaͤtere Beobachter, welcher der grauen Vorzeit nur noch als gruͤbelnder Forſcher angehoͤrte, mußte voll Erſtaunen nachftagen, zu welcher Zeit und welchem Dienſte geweiht, es entſtanden ſein konnte.
Es gab hieruͤber ſo viel Meinungen als Forſcher. Alle kamen aber darin uͤberein, daß es einegporchriſt⸗ lichen Zeit ſeine Entſtehung danke. Eben ſo trat es hervor, daß es ſpaͤter ſeine Beſtimmung geaͤndert habe. Es wollten ſich Konſtruktionen zeigen, die nach und nach hinzugefuͤgt, allen Scharfſinn verwirrten, denn waͤhrend immer der letzte Beſitzer die Anſpruͤche und Einrichtungen des Vorgaͤngers wenig beachtet, oder ſie noch weniger verſtanden hatte, waren neben und durch einander die ſeltſamſten ſich widerſprechendſten Motive gehaͤuft, und da keine ſchriftliche Urkunden vorhanden waren, waͤre es nothig geweſen, daß die alten Mauern ſelbſt die Kronik ihres Daſeins und der Veraͤnderungen, welche ſie erleiden mußten, erzaͤhlt haͤtten, denn ihte Forſcher ſcheiterten an unloͤsbaren Problemen.
Dies alte Haus lag am Rande des Waldes, in deſſen Mitte ſich das neue Schloß gelagert hatte, und war pon der einen Seite nur durch einige mit Graͤben umzogene und von einzelnen Baumgruppen bedeckte Weideplaͤtze von der Dorf— oder Landſtraße getrennt, die neben der ganzen Vernachlaͤßigung fruherer Zeiten doch
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