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„Ich kann mich derſelben Meinung nicht entziehn,“ erwiderte die Fuͤrſtin—„und bin Ihnen in meiner
Ueberzeugung naͤher, als meine Neckereien Ihnen bis⸗
her zugeſtanden.“
Dennoch ſollte die Hoffnung einer zu erlangenden naͤheren Nachricht noch fuͤr laͤngere Zeit unbefriedigt bleiben; denn Gertraud, welche ſich anderen Tages nach dem Urſuliner-Hof begab, um Frau Mora zur Fuͤrſtin zu beſtellen, fand die Huͤtte leer und verſchloſſen, und
erhielt von der weinenden Baͤbili den Beſcheid, daß
Mora von ihr Abſchied genommen und ohne ihr uͤber den Zweck ihrer Entfernung Auskunft zu geben, ſie noch am vorigen Abend verlaſſen habe, allerdings mit der Zuſicherung, dereinſt wiederzukehren. Eben ſo waren Frau Barbara Huͤlshofen und Magda Tags vorher abgereiſt; wie Baͤbili verſicherte, die Eine nach Nord, die Andere nach Suͤd, und Baͤbili's Thraͤnen uͤber dieſe ploͤtzliche Vereinſamung floſſen ſo heftig, daß Gertraud es aufgab, mehr von ihr zu erfahren.
Ende des erſten Theiles.
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