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von Lacy's lebhafter Nittheilung zuruͤckgekehrt war. „Wem wagt Ihr denn hier Eure ſauren Aepfel anzu⸗ bieten? Gehoͤrt Ihr nicht ſelbſt zu den allerliebſten Leuten, denen Ihr ſie in den Mund ſtopfen wollt? Iſt denn Eure Maria Thereſia nicht eine alte Edelfrau? und iſt nicht der groͤßte Theil ihres Adels ſo alten Ur⸗ ſprungs als ſie ſelbſt? Wer ſoll denn dem Andern die Strafe fuͤr Vergehungen aufzählen, die er doch bei Ge⸗ legenheit Luſt bekoͤmmt, ſelbſt zu begehen? Laßt einmal die Frau Kaiſerin den Verſuch machen, dieſe allerlieb⸗ ſten Leute etwas mehr zu geniren, als ihnen beguem iſt — ich glaube, ſie wuͤrden ſie auf Piſtolen fordern und ſich ächteren Adels halten, als die, welche ihres Landes Krone traͤgt!“
„Ja,“ rief Lacy lachend—„da habt Ihr Recht! Der aͤchte Ariſtokrat iſt immer ein ſchlechter Unterthan, wenn das Intereſſe des Landes und ſeines Herrſchers von dem ſeines Standes abweicht. An nichts Anderem erkenne ich mehr das Praͤdikat der Herrſcher— von Gottes Gnaden— als daß ſie ſich, wie eben jetzt wieder unſere Kaiſerin, uͤber den ganzen Troß erheben koͤnnen und die einſame Bahn ſiegreich ziehen, die uͤber Aller Koͤpfe weglaͤuft.“
„Ja! ja!“ lachte die Prinzeſſin,„ſie 5 ihr nur doch mit den Kopfen nach und ſtrecken ſie ihr oft in
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