Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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ſeiner geraden, feſten Geſtalt vor dem Schreibtiſche der Kaiſerin, der Beide trennte, und waͤhrend aus dem blaſſen, mienenloſen Geſichte ſein Auge mit der Schaͤrfe eines Adlers ſchaute, ſagte er mit der ihm eigenthuͤm⸗ lich deutlichen und ſcharfen Betonung:So dachte ich, und wagte daher dieſen Aufſatz, der keinen officiel⸗ len Karakter hat, der nur ein Studium, eine Uebung des jungen Mannes zu nennen iſt, dem hinzuzufuͤgen, was Euer Majeſtaͤt bereits uͤber dieſen Gegenſtand ge⸗ ſammelt haben.

Es iſt vielleicht das Brauchbarſte, ſagte Maria Thereſiaweil es eben ohne den Gedanken geſchrie⸗

ben iſt, vor unſer Auge zu kommen. Der junge Mann iſt feſtzuhalten, Kaunitz zu beſchaͤftigen Ihr ſoll⸗ tet ihn Euch zuziehen er muß empfaͤnglich ſein fuͤr eine große Schule ſein Kopf iſt aufgeraͤumt!

Er begleitete mich nach Paris und Aachen, er⸗ widerte der Graf.Ich war geneigt, ihn die Dinge arbeiten zu laſſen, zu denen ich perſoͤnliches und ge⸗ ſichertes Vertrauen bedurfte. Er verſtand, die Notizen, die ich waͤhrend der Konferenzen in meine Gedaͤchtniß⸗ tafel zeichnete, mir geordnet an einander zu reihen.

Ah! rief die Kaiſeriner hat alſo ſchon ſei⸗ nen Platz gefunden! Und duͤrfen wir ſeinen Namen wiſſen?