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„Kommt noher,“ ſprach Emmy mit ihrer alten Energie—„hier iſt, die Ihr ſuchet! Und aus den Haͤnden Emmy Gray's empfanget die rechtmaͤßige Erbin der Crecy-Chabanne!“
Elmerice erhob ſich, und ihren Blick feſt auf Alle richtend, ſagte ſie, edel und ſtolz auftretend„Ich habe dieſer ehrwuͤrdigen Frau in dieſen Gemächern den Anſpruch zugeſtanden, den fuͤr mich zu naͤhren, ihr hoͤchſtes Gluͤck war. Ich weiß auch, daß die Natur mich zu dieſen Anſpruͤchen berechtigt, und indem ich die Kenntniß ihres Daſeins Ihnen Allen gegenuͤber offen eingeſtehe, wird mein Wille und meine Ueberzeu⸗ gung, ihnen zu entſagen, vielleicht meine Geſinnungen außer Zweifel ſtellen.“
„Laſſen Sie mich hoffen,“ ſagte der Marquis d'Anville, verbindlich vortretend—„daß Sie dieſen Willen, der durch Unkenntniß Ihrer wahren Verhaͤlt⸗ niſſe beſtimmt ward, aͤndern werden, wenn Sie uns gehort haben. Wir ſind in Wahrheit hier, Sie als unſere theuere Verwandte zu begruͤßen, und damit als die rechtmaͤßige Erbin der Crecy-Chabanne!“
Elmerice aͤnderte zwar die Farbe;— aber ſie fuhr ſogleich entſchloſſen fort:„Wenn Sie mir den erſteren Rang zugeſtehen wollen, Herr Marquis, ſo wird die Waiſe den ſuͤßeſten Troſt empfangen, laſſen Sie
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