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Dich ſchelten will— nimm nur zu⸗rſt das Geld, da⸗ mit ich fuͤhle, Du haſt es von mir ererbt— dann mache nachher, was Du willſt— und laß' mir ne⸗ ben Fennimor das Grab graben— und laß' keine Menſchenhand uͤber unſer Heiligthum kommen! Ziehſt Du hier fort mit der Graäfin, die, denke ich, ein menſchlich Herz hat, ſo laß' Moder und Staub und den Holzwurm ihre Arbeit machen; aber Menſchen⸗ hand wehre ab.— Du weißt, ich habe mit ihr nichts zu thun, und ſie ſoll auch nachher fern bleiben!“—
„Was ich dann noch hier von Einfluß haben werde, ſoll zur Erfuͤllung Deiner Wuͤnſche dienen, Emmy!“—
„Und er wird groß ſein!“ ſagte die Alte, ſich gleich einer Sybille aufrichtend und die Arme in die Luft ausſtreckend.„Sie werden kommen und Dich einſetzen;— und Fennimor's Enkelin— Reginald's Tochter wird im Rechte ſein uͤber Alle!“
Ihre Augen erfaßten dabei mit der groͤßten Ruhe, als erlebte ſie das Erwartete, die Gräͤfin d'Aubaine, welche, leiſe den Maͤnnern vorängetreten, gerade jetzt ſich den Blicken Emmy's zeigte. Eben traten auch die bezeichneten Herren hinter ihr ein; und als Elme⸗ rice die wehmuͤthig geſenkten Augen aufſchlug, ſchien es ihr, als habe die Alte einen Zauber beſchworen.


