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ließ, hat bisher keine auf eine Spur leiten wollen, die irgend eine Endeckung verſpräche; deſſen ungeach⸗ tet begreifſt Du, daß ich dieſe Verſuche fortſetzen laſſe und bisher kein Eigenthums⸗Gefühl zu dieſen Be⸗ ſitzungen haben konnte. Ueberdies ſind noch die Er⸗ zählungen von den traurigen und finſteren Dingen, von denen die Hauptbeſitung der Schauplatz war, mir zu gegenwärtig, um es wünſchenswerth zu machen, mir dort als anerkanntem Beſitzer huldigen zu laſſen. Und“— ſetzte er lächelnd hinzu—„wie findet mich meine junge Gemahlin, daß ich grade dorthin ihr den Weg vorſchlagen will, und wahrlich ihr keinen andern Aufenthalt anzubieten weiß, als eben jenes alte ver⸗ wünſchte Schloß von Ste. Roche, von dem mehr Spuck⸗ und Gräuelgeſchichten die Gegend durchlaufen, als wir in einem Jahre anzuhören vermöchten.“ „Nun,“ rief Lücile—„ich bin nicht abgeneigt, mich ein wenig zu grauen, wenn ich nur recht voll⸗ ſtändig dabei in Sicherheit bin und nicht den ganzen Tag daran zu denken brauche.“— „Auch ſchreibt mir mein Verwalter, er habe den rechten Flügel des Schloſſes, der überhaupt ein neue⸗ rer Anbau iſt, und eine freiere Ausſicht und lichtere Räume gewährt, ſo viel dies bei der Abneigung der Arbeiter, das Schloß zu betreten, gehn wollte, etwas


