Teil eines Werkes 
1. Theil (1843)
Entstehung
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De junge Marquis d'Anville hatte ſich in ſeine Bibliothek zurückgezogen, und wir finden ihn in einer frühen Morgenſtunde, wie es ſcheint, mit ſehr ernſten Angelegenheiten beſchäftigt. Beſtäubte Aktenſtücke, deren vergelbtes Pergament und in Kapſeln daran niederhängende Siegel auf wichtige Dokumente ſchließen laſſen, liegen um ihn her auf Stühlen und Tiſchen, und werden abwechſelnd verglichen und ge⸗ prüft mit Briefen und Papieren, welche einen neueren Urſprung verrathen und zu Notizen veranlaſſen, die der junge Mann alsdann nachdenkend in ein kleines Buch verzeichnet. Sichtlich ſind ernſte, faſt ſchwer⸗ müthige Gedanken dabei in ihm angeregt, denn die Stirn, die ſonſt der Wohnſitz der Heiterkeit zu ſein ſcheint, iſt umwölkt und trägt die Furchen tiefen Nachdenkens. Hinter ſeinem Rücken hat ſich indeſſen die Thür geöffnet, und es naht ſich ihm der holdeſte Feind trübſinnigen Nachdenkens, ſeine junge und ſchöne Gemahlin, deren leichter Schritt ſig ihm noch nicht verkündet, während ſie ſelbſt mit jugendlicher Schüch⸗