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und treueren Anhängerin ſeines Willens gemacht, als ſelbſt vorher und er konnte die voͤllig Erſchoͤpfte ohne Furcht vor Ruͤckfällen verlaſſen.
Die Koͤnigin ließ ſich am andern Morgen krank melden— vielleicht war ſie es auch— aber ſie beſtand darauf, gegen Abend abzureiſen. Es gelang ihr zwar gegen große Opfer, die Alvari alle gut hieß, Geldanlei⸗ hen zu machen; aber es gelang ihr nicht, die Vorſicht der machthabenden Herren einen Augenblick zu bethören und ſie war genoͤthigt, die ganze Unterhandlung in der Region eines Geheimniſſes, eines Privathandels zu laſ⸗ ſen, wenn ſie nicht ein officielles Verbot dagegen veran⸗ laſſen wollte, was das Mißgluͤcken ihrer Unternehmung außer allen Zweifel geſtellt hätte.
Die Grafin von Caſambort hatte vielleicht keine minder unruhige Nacht gehabt, als ihre dermalige kö⸗ nigliche Gebieterin, und mit der Gräfin Comenes Rath war ſie zu einem feſten Entſchluſſe gekommen und er⸗ wartete ihre arme Nichte ſchon am fruͤhen Morgen, um ſo weit als möglich noch vor ihrer Abreiſe die Angelegen⸗ heiten derſelben feſtzuſtellen.
Nees war in großer Unruhe; er fuͤhlte, die Dinge gingen anders, als er ſie erwartet hatte, und auf eine ihm unabweisliche Art war ſeine Wirkſamkeit zuruͤck⸗ gedraͤngt, daß ſie ſelbſt gegen Angela— dieſes willen⸗


