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untern Fenſtern krauſes, eiſernes Gegitter daruber gezo⸗ gen, und die Scheiben geſtatteten der Neugier nicht den Blick in das Innere; doch blieb es ſchwer zu ergruͤnden, ob Vorhänge vor den Fenſtern waren, oder die Scheiben ſelbſt mit ihrer Erblindung die Durchſicht verhinderten.
Da wir aber beſtimmt ſind, das Innere dieſes Hau⸗
ſes kennen zu lernen, wollen wir gleich durch die Haus⸗
thuͤr eintreten, welche uns auf einen großen Flur, mit
uͤren und einer breiten eichenen Treppe, fuͤhrt, der,
dunklem Getaͤfel belegt, ſein geringes Licht von
dem erwaͤhnten ſchmalen Fenſter und einer Thuͤr be⸗
kommt, welche ſeitwarts von der Treppe in den kleinen Hof des Hauſes fuͤhrte.
Ein hoher, bis zum Treppengebaͤlk reichender Git⸗ terkaſten mit Schiebfenſtern trennte hier einen kleinen Raum, wo der Heerd des Hauſes zu finden war; groß genug, um den fruͤheren gaſtlichen Anſpruch deſſelben zu verrathen, zu groß, um noch Raum fuͤr andere Ge⸗ ſchaͤfte der Kuͤche zu laſſen, zu deren Beſtreitung man den kleinen Hofraum hinzugezogen hatte mit ſeiner ewig ſprudelnden Ziſterne und dem weiten ummauerten Waſ⸗ ſerbehaͤlter, um welchen ſich noch jetzt Tiſche und Baͤnke befanden, die mit ihren feſten Fuͤßen der Zeit und der Vernachlaͤßigung getrotzt hatten. Im Flur, links vom Eingange, fuͤhrte eine kleine maſſive Thuͤr in den


