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ſichtliche Verlegenheit gewahrend, ich dränge mich in Familiengeheimniſſe und will Euch nicht in Verlegen⸗ heit ſetzen, nur herzlich wuͤnſchen, daß der beſte Er⸗ folg dieſe außerdem wenig belohnende Reiſe kroͤnte.
So, darf ich in Wahrheit hoffen, iſt geſchehen, wie Euer Majeſtät die Gnade haben mir zu wuͤnſchen, rief Richmond.
Aber erſtaunt ſahen die Andern mit ihm, wie der Koͤnig bei dieſen Worten ſchnell aufſprang und, mit dem lebhafteſten Ausdruck der Freude aufihn zueilend, ausrief:
O ſagt! ſagt! Ihr waret glucklich! Grenzenlos wird mein Dank ſein!
Es blieb keine Zeit, dieſe unzuſammenhaͤngenden Worte zu deuten; der naͤchſte Augenblick hob den fruͤ⸗ hern in Ueberraſchung auf.
Lady Maria hatte, von Sehnſucht, den Koͤnig zu ſehen, getrieben, Stanloff vermocht, ſie nach den Ter⸗ raſſen an dem Saal vorüber zu fuͤhren, worin der Koͤnig fruͤhſtuͤckte, da ſie ſich der Familie nicht anſchlie⸗ ßen wollte, um einer Präſentativn vor dem Koͤnige zu entgehen, bei der Alle in Verlegenheit kommen mußten, indem dem ungluͤcklichen Maͤdchen noch immer kein Recht zu irgend einem Namen zuzuſtehen ſchien.
Gaſton, ihr ſteter Begleiter, hatte ſich auch dies Mal aus den Zimmern ihr nachgeſchlichen, und mit


