Teil eines Werkes 
3. Theil (1849)
Entstehung
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fur das Leben der theuern Mutter, ſich um ſie als den Mittelpunkt aller Bemuͤhungen verſammelten.

Auch ſchien nichts mehr den eigenen Frieden ihr zu ſtoͤren. Ein ſtilles Genuͤgen an Allem, wie es war, eine Anhaͤnglichkeit an den Platz, wo ihr ſo viel Liebe ent⸗ gegentrat, eine kaum verhehlte Scheu vor jeder moͤg⸗ lichen Veraͤnderung dieſer Lage, troͤſtete ihre Freunde ſelbſt uber das Mißlingen von Brirtons Unterneh⸗ mungen mit der Hoffnung, das Fräulein werde eine ſolche Nachricht mit minderem Schmerze ertragen, wenn ſie ſich in ihrem jetzigen Verhältniß gluͤcklich fühle.

Die Geſundheit der jungen Lady ward aber von ihnen allen als ein Gut betrachtet, fuͤr das ſie einſtehn muͤßten, und zu ihrer Schonung und Pflege erſchien ſie noch nicht bei den groͤßeren Verſammlungen der Fa⸗ milie, und blieb, mit Ausnahme kleiner Spaziergänge, auf ihre Gemaͤcher beſchraͤnkt.

Ein groͤßerer Kreis von Fremden, der im Schloſſe

verſammelt war, hatte ſich bereits zerſtreut, und man genoß der groͤßeren Stille, die der Familienkreis dar⸗ bot, zugleich mit der Hoffnung, Stanloff werde dem Fraͤulein bald darin einzutreten erlauben.

Man hatte ſich an einem ſchoͤnen Abend auf den Terraſſen verſammelt, und heiter mit Stanloff um das