Teil eines Werkes 
3. Theil (1849)
Entstehung
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Was ihm von hier aus zu thun moͤglich war, beſchraͤnkte ſich darauf, die Wirkſamkeit des Grafen Archimbald und des Lord Richmond durch Alles zu unterhalten, was ihm zu ſeiner Rechtfertigung an Be⸗ weiſen zu Gebote ſtand; doch der Widerſtand und die geſetzwidrigen Hinderniſſe, welche dieſe auf allen Wegen von Buckinghams Kreaturen aufgeſtellt fanden, machte ihr Streben zu dem erfolgloſen Geſchaͤft der Danai⸗ den und ſetzte ihre eigene, ſtets behauptete achtungsvolle Stellung allgemach herab. Ihre offenen Bemuͤhungen hatten zuerſt das Mißfallen des Hofes zur Folge, wel⸗ cher ſich nicht an eine Sache erinnert ſehen wollte, die nicht zu rechtfertigen war, und in Anſehung der betref⸗ fenden ausgezeichneten Perſon nicht in der Stille ſich beſeitigen ließ.

Die Miniſter des Koͤnigs, obwohl von der Unſchuld des Grafen uͤberzeugt, hatten Buckinghams Willen ge⸗ genuͤber keinen Einfluß auf den Koͤnig, und Lord Salis⸗ burh hatte mit engherziger Strenge ſich von jeder Theil⸗ nahme an ſeiner Familie ausgeſchloſſen, ſobald ſie ge⸗ gen den einmal ausgeſprochenen koͤniglichen Willen lief. So geſchah es, daß der Mann, der noch vor Kurzem im Mittelpunkte der Gnade zweier großen Hoͤfe, von den Freundſchafts⸗ und Gnadenbezeigungen der ſpani⸗ ſchen und engliſchen Majeſtaͤten uͤberhaͤuft, und im Be⸗