Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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heimlich das Urtheil an ihnen vollzogen, oder ob ſie in einer ſtrengen Verbannung gehalten wuͤrden, war zwei⸗ felhaft, zuletzt gleichgultig; und Jakobs Räthe, die den Kampf ihres Herrn kannten, durften zuletzt wagen, ihm ſelbſt vorzuſchlagen, die Gefangenen nach dem al⸗ ten Schloſſe der Howards an der Oſtkuͤſte von England zu bringen.

Sein Wunſch ward dadurch erfullt; denn es kraͤnkte ihn zu ſehr, ein Mitglied aus der Familie Howard und 3 ſeinen ehemaligen Liebling den oͤffentlichen Verbrecher⸗ Tod ſterben zu laſſen.

So fuhrte ſie ein ſicheres Geleit dahin, wo ſie den Strafen der Einſamkeit und ihren Suͤnden uͤberlaſſen. blieben.

Man behielt lange die Gewohnheit, zuweilen durch koͤnigliche Kommiſſarien von ihrer Gegenwart ſich zu überzeugen, und dies Recht blieh auch noch immer dem naͤchſten Gerichtshofe, zu jeder beliebigen Stunde das Schloß und die Bewohner zu beſuchen, und von ihrer Gegenwart ſich zu überzeugen.

Nach dem Tode des ungluͤcklichen Herzogs, deſſen Wahnſinn, durch die harte Behandlung ſeiner Gattin vermehrt, ihm ſo fruͤh den Tod gab, wie wir ſchon aus Margariths Bericht erſehen haben, hoͤrten die läſtigen Beſuche immer mehr auf; ſie blieben aber die Haupt⸗