Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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konnte Vieles nicht geſchehen, und hoͤchſt wahrſchein⸗ lich war das Maͤdchen unſerer Macht entzogen, wenn wir durch Porter auch in Kenntniß ihres ferneren Schickſals blieben.

Eben ſo war es noͤthig, daß Lord Nottingham in Madrid ſtarb und ſonach im Hauſe ſeiner Gemahlin ihr der wahre Schutz fehlte, der einzige, der alle Zweifel der gekräͤnkten Gattin hätte loͤſen, und damit eine uns hoͤchſt unwillkommene Entdeckung veranlaſſen koͤnnen, die dem Prinzen augenblicklich zu ihrem Wie⸗ derbeſitz verholfen haͤtte.

Uns war der Ort, den der Zufall ihr angewieſen, nicht erfreulich, bis wir uͤber ihr ferneres Loos Befehle einzogen. Kaum war zu erwarten, daß Buckingham, obwohl ſehr gegen unſern Plan, durch die Ueberraſchung, die der Prinz erlitt, Theilnehmer des Geheimniſſes, ſie gerade bei den Nottinghams ſuchen wuͤrde. Doch be⸗ ſtand der Kardinal damals, da der Tod der Mutter das Hinderniß fuͤr Frankreich aufgehoben hatte, darauf, daß wir dieſe Stoͤrung beſeitigten. Es war nächſt der gehei⸗ men Klauſel des Ehekontrakts nicht der unwichtigſte Theil von Mazarins Sendung, ſie ſelbſt mit hinweg zu fuh⸗ ren; denn ſchon fuͤrchtete der ſchlaue Staatsmann die neue Unterjochung des neuen Koͤnigs durch den alten Einfluß Buckinghams, und wollte eine moͤgliche Steige⸗