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gedeckt zu hoͤren von dem geheiligten Munde des Reinen, Untadeligen und uns ſelbſt baar von jeder Taͤuſchung zu erkennen; ferner in der Angſt und Qual der Suͤnde, die uns dann befällt, an ihn uns feſthalten und uns nicht verloren halten zu duͤrfen, ſo lange wir ihm ge⸗ horchen, ja von ihm die Laſt unſerer Suͤnde getragen zu fuͤhlen, ihn verantwortlich dafuͤr gemacht zu ſehen, wenn wir blos befolgen, was ſein heiliger Mund gebie⸗ tet— wie wäre damit die eitle Sucht zu verbinden, die Retter unſerer Seele ſelbſt auf eine Linie der Be⸗ trachtung mit uns zu ſtellen, da ſie doch ſo hoch uͤber uns ſtehn.
Es muß ein ſchoͤnes Loos ſein, das gefunden zu haben, was Ihr ſchildert, erwiderte Maria. An einem hochbegabten reinen Geiſt in unſerer Nähe uns aufzu⸗ ranken und in ſeiner Klarheit leicht zu erkennen, wo in uns ſelbſt es dunkel blieb; Wahrheit gebend und em⸗ pfangend, ſich auszuheilen von dem leicht gehegten Schein derſelben, das iſt ein ſeliges Loos; wer es gekannt, und einſam dann verbleiben muß, der welkt am Boden fruͤher hin.
England, rief hier Electa mit heiligem Eifer, iſt arm geworden an dem heil'gen Troſte, den ich meine, und darum verwirrt ein irres Suchen dies arme Land.
Der Suͤnder will vom Suͤnder Schutz, der von derſel⸗ 21*


