Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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Beſtimmungen zu finden, die jedoch ein ungewoͤhnlicher Zufall verſpätet haben muß, und die Euern unfreund⸗ lichen Empfang verſchuldet haben. Wenn die Vorſchrif⸗ ten ankommen, werden ſie enthalten, was mit Beruͤck⸗ ſichtigung Eurer Sicherheit in Bezug auf dieſen hoͤchſt gerechten Wunſch und ſeine moͤgliche Ausfuͤhrung zu be⸗ ſchließen iſt. Geduldet Euch bis dahin, und uͤberſeht nicht, in nutzloſer Sehnſucht nach jenem Ziele, die An⸗ nehmlichkeiten, die Euch hier ein ruhiges, ungefaͤhrdetes Leben ſichern.—

Und wißt Ihr wenigſtens nicht mir zu ſagen, ob mein Oheim bereits Nachricht von meinem Schickſal und jetzigem Aufenthalte erhielt. Denn nachdem man gewagt hat, dieſen theuern Namen zur Ausfuͤhrung ſo boͤſer Ab⸗ ſichten zu mißbrauchen, wie Ihr ſagt, und wie tauſend von mir nur muͤhſam unterdruͤckte Ahnungen mir be⸗ ſtätigen, zweifle ich nicht mehr, daß die ganze Erzählung über ſeine politiſche Stellung mit zu den Erfindungen jenes Verräthers gehoͤrt. Sie einen Augenblick geglaubt zu haben, gereicht mir zur tiefſten Beſchämung, da ſie den erhabenen Karakter des Mannes befleckte, den ich

nie ſo anzugreifen hätte geſtatten ſollen.—

Das Schickſal dieſes Mannes liegt mir zu fern, als daß ich Euch daruͤber Auskunft geben koͤnnte; aber ich glaube annehmen zu muͤſſen, daß es eine Wendung