Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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Namen trage, vor dem die Mitwelt zittert, es ſoll ſein letzter ſein!

Schreckbar von Wuth entſtellt, die zitternde Hand am Gefäͤße ſeines Degens, den er den Händen Mar⸗ wells entriſſen, ſchien ſein Auge lechzend den Gegen⸗ ſtand ſeiner Wuth zu ſuchen und ſiel auf die ſchoͤne glänzende Geſtalt des Grafen, der mit der feinen Kälte der Ueberlegenheit am Kamin lehnte und mit gleichguͤl⸗ tiger Miene fuͤr ſich zu denken ſchien. Ohne den Her⸗ zog anzublicken oder den Ton zu heben, verwies er ihn zur Ruh. Ihr werdet begreifen, fuhr er fort, daß kein Athemzug dem Kardinal Eure Ueberraſchung ver⸗ rathen darf. Eilt ſchnell, Euch als Protektor ihm auf⸗ zuwerfen, ehe wer Anders Euch zuvorkommt. Schon beugte vor dem Freunde des mächtigen franzoͤſiſchen Miniſters Salisburh den ſtarren Ruͤcken, und Clarendon und Suſſer lauſchten ſeinen Worten. Ihr muͤßt es ihnen zuvorthun, ſo eifrig ihn bewachen, daß er zum freien Athmen keinen Raum behaͤlt; um ſo ſicherer konnt Ihr ihn beobachten. Doch laßt uns zur Geſell⸗ ſchaft eilen. Marwell, thut Eure Schuldigkeit! Ich ſehe hier an dieſem Meiſterſtuͤck von Wamms und Mantel ein ſchlecht gewaͤhltes Guͤrtelband. Wozu dies matt gehaltene Geſchmeide von Tuͤrkiſſen zu dieſem

pfirſichfarbnen Sammt? Warum nicht jene Smaragden 3*