Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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benden Gepolter im Vorzimmer und dem Gezänk abweh⸗ render Diener ward die Thuͤr des Kabinets raſch geoffnet, und Sir John Saville ſturzte, bis an die Schwelle von den Dienern verfolgt, in daſſelbe herein. Maxwell, froh uͤber eine Dazwiſchenkunft, die den langweilig werden⸗ den Zuſtand des Herzogs hoffentlich unterbrechen mußte, verſchloß ſchnell hinter dem Eingedrungenen die Thuͤr, neugierig der Bewegung Beider lauſchend. Doch keines⸗ wegs ſchien der Herzog geſonnen, das dreiſte Verfahren feines Quaſi⸗Freundes guͤtig aufnehmen zu wollen. Und darf man fragen, ſprach er, ſich in den Kiſ⸗ ſen aufrichtend und zornig blickend, was Lord Saville mit der angenehmen Vertraulichkeit, die er ſich eben her⸗ auszunehmen beliebt, andeuten will? Haben meine Die⸗ ner das Verſehen gemacht, Euer Gnaden herbei zu rufen, ſo bitte ich mir den Schurken zu bezeichnen, der mich

veranlaßt, Euch ſelbſt jetzt ankundigen zu muͤſſen, daß

ich allein ſein will. Ja, wollen Euer Gnaden ſich ver⸗ antworten oder ſich lieber entfernen?

Ich habe das Erſtere nicht nothig, brauſte Saville mit roher Stimme auf, und erklaͤre, das Letztere nur in Eurer Geſellſchaft zu thun. Es uͤberſchreitet faſt das Maaß der Moöglichkeit, den von Beleidigungen ſprechen zu hoͤren, der

in demſelben Augenblicke nicht allein mich, ſondern alle

Herzoͤge, Grafen und Barone, inkluſive der ſaͤmmtlichen

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