Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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ſeiner Schweſtern gezaͤhlt ward. Dieſe Gedankenfolge bildete ſich freilich ſchneller in ihm, als wir Zeit ge⸗ brauchten, ſie hier nieder zu ſchreiben, und ſie be⸗ ſtimmte die Antwort, die er, erhoben durch die Wich⸗ tigkeit dieſer ungluͤcklichen Verirrung, mit Schonung und Feſtigkeit ausſprach.

Laß mich hoffen, mein theurer Robert, daß, wie ausgezeichnet auch an Naturgaben dieſe fremde Dame ſein moge, ihr Anblick doch in mir nicht die Grund⸗ ſaͤtze erſchuͤttern wird, die wir beide zu gleichen Thei⸗ len von unſern verehrten Eltern zuerſt, und in einer ferneren, nicht minder dringenden Mahnung von den unbefleckten Tugenden unſerer makelloſen Vorfahren empfingen. Robert, ſagte er freundlicher, ſeinen Arm ergreifend, was nuͤtzt das Geheimniß eines Stammes, deſſen hohes Alter bis in die graueſte Vorzeit reicht, wenn es nicht das Andenken ihres wohlverdienten Ruh⸗ mes wäre, das ſich noch den ſpäteſten Enkeln war⸗ nend vor jede Handlung ſtellt, die da Gefahr brächte, ihren Namen nicht in voller Reinheit weiter zu ver⸗ erben. Du, ſetzte er, immer heiterer werdend, hinzu, Du mit Deinen blonden Locken und Deinen blauen Augen, ein geborner Nottingham, in deſſen jugendli⸗ chem Angeſicht die Zuͤge des erſten Ahnherrn liegen, als Gewaͤhr fuͤr ſeine auf Dich verpflanzten Tugen⸗