Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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ich es wagen wolle, ihm zu vertrauen; er ſagte mir, daß er mich hoͤher achte und verehre, als alle andern Frauen der Erde; daß nur dies Gefuhl ihm Muth ge⸗ geben zu dem außerordentlichen Schritte, den er gewagt zu thun; daß er nur an meiner Seite, nur in Er⸗ fuͤllung dieſer Pflicht, nur indem er ſich beſtrebe, Al⸗ les zu verguten, was er verſchuldet, Ruhe finden koͤnne, nur Gluck hoffen duͤrfe, wenn ich ihn aufnähme, und mit ſchweſterlicher Liebe ſein Herz dulden und hei⸗ len wolle. Er erinnerte mich an die Wuͤnſche unſerer Eltern, die wir dadurch zu begluͤcken vermochten, und ich— liebte! Was er mir bot, ſicherte mir fur's Leben ſeine theure Nähe! Was er mir entdeckt, er⸗ hoͤhte nur meine Achtung fur ihn, und gab meiner Seele das ſüßeſte Vertrauen zu den Verſicherungen hochachtender Freundſchaft, die nach der troſtloſen Ver⸗ armung, in der ich mich gefuͤhlt, ſo unendlich viel mir ſchien. Mein Stolz war für den Augenblick ver⸗ ſchwunden, er empfing mein Jawort, und Du weißt es, daß der König, von beiden Vätern angeſprochen, noch denſelben Tag ſeine Einwilligung gab; doch was Du vielleicht nicht ſo beſtimmt weißt, erfahre es jetzt: Buckingham erſchien eine Stunde ſpaäter bei mir, bot mir mit der vollen Sicherheit eines verzogenen und eiteln Mannes ſeine Hand. Mit welchem innern