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Zum Glück iſt es aber nicht nur durch das Mädchen ſelbſt und nicht nur durch Iſolde, ſondern durch an⸗ dere Zeugen, darunter den wackern Meiſter Albrecht Dürer, deſſen ſittliche Reinheit noch niemals Jemand in Frage geſtellt hat, ſo weit gekommen, daß die Aeb⸗ tiſſin des Klarakloſters um ſo mehr recht bekam, als ſie ſelbſt erklärte, daß niemals davon die Rede gewe⸗ ſen, Jerta ſolle den Schleier nehmen, ſondern daß man ihr nur ein paſſendes Aſyl gewährt, das ſie jeden Augenblick verlaſſen könne, was Jerta beſtätigte. Dem⸗ nach hat man dem Vormund, der ſich nicht ganz von dem Verdacht befreien konute, mit Löffelholz unter einer Decke geſpielt zu haben, die Vormundſchaft ent⸗ zogen und ſie Albrecht Dürer übertragen, Löffelholz ſei zu einer bedeutenden Geldſtrafe verurtheilt wor⸗ den, ſowohl weil er das Mädchen verfolgt, als weil er falſche Beſchuldigungen gegen das Klarakloſter vor⸗ gebracht— ſonſt habe man aber kein großes Geſchrei von der Sache machen wollen und die Rathsherren hätten ſich das Wort gegeben, ſie ſo viel als möglich geheim zu halten, damit der Pöbel kein Aegerniß nehme an den Vätern der Stadt— wie denn über⸗ haupt Viele mit im Rathe ſäßen, die auch Werg am Rocken hätten, wenn auch nicht gar ſo viel wie Löffel⸗ holz.„D'rum habe ich auch dir nicht davon geredet,


