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Abſchiedswort,„daß Ihr mir ſonſt nur wie eine edle Königin, heute aber wie der Genius der leidenden Menſch⸗ heit erſchienet, und daß Ihr von hier ſchiedet mit ſo ſtrahlenden Augen, wie eben dieſer Genius, wenn er die Thränen von Tauſenden getrocknet.“
Aber Eliſabeth ſeufzte und ſchlug beſchämt die Au⸗ gen nieder.„Vielleicht werde ich noch, wie Ihr denkt, daß ich bin— Eurem Genius gegenüber fühle ich, daß ich doch nur als ein Weib kam, das nicht an Tauſende, ſondern nur an Einen dachte!“
Sie zog den ſchwarzen Schleier über ihr Antlitz— er verbarg ihr Erröthen und ihre Thränen.


