Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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er ſich überall um, und ſchnell ſeinen Vortheil wahrneh⸗ mend, nahm er ein gedrucktes Buch und riß aus dem⸗ ſelben die Titelſeite, auf welcher Eliſabeth's Name ſtand, und ſagte bei ſich: Das bring' ich ihm als von ihr er wird ſchon in die Falle gehen, wenn er nicht ſchon darin ſein ſollte, und vielleicht wählt er mich zu ſeinem Liehesboten. Halb und halb hab' ich ihn ja ſchon in der Hand, denn die Sachen, die er mir im Kloſter abver⸗ langte, hat er zu keinem rechtlichen Zweck gebraucht. Das iſt ein Geheimniß, das ich mich ſtellen werde zu wiſſen und auszuplaudern drohe, wenn ich ihn einmal wohin

haben will, wo er nicht mag. So bekommt man die Leute an's Fädchen.

Ende des zweiten Bandes.

Prag, Druck von Jarosl. Poſpiöil.