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Konrad und Ulrich reichten ihm die Hände— ſie zerrten ihn heraus.
Der Sohn hielt den Vater in den Armen.
„Urich!“ rief dieſer jetzt,„ich ſoll wieder leben?“
„Ja, Dein Ulrich iſt nicht Dein Mörder, ſondern Dein Befreier— aber eile! wir haben keine Zeit zu ver⸗ lieren. Konrad geleitet Dich und beredet das Uibrige mit Dir— ich mauere indeß Dein Gefängniß wieder zu.“
Konrad zog den halbbewußtloſen Amadeus zur Eile treibend mit ſich fort. Indeß mauerte Ulrich die auf⸗ geriſſenen Steine wieder ein und harrte bei der Arbeit Konrad's Rückkehr.


