Teil eines Werkes 
21. Band, Eugenia : 3. Theil (1833)
Entstehung
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wendeten ſich nach der Seite, von welcher der Schall kam. Da brach auf der entgegenge⸗ ſetzten auf einmal ein Reitergeſchwader hervor, an deſſen Spitze Lukas Notaras, der Reichsad⸗ miral ſich befand. Sein Auge und ſeine Wange glühten im Zorne, und ſein purpurverbrämter Mantel flatterte weit umher in den unbändi⸗ gen Sprüngen, zu denen er ſein edles Roß zwang, ihm die Seite ſtachelnd und den Zügel ſcharf anhaltend, an deſſen Gebiß der Schaum des Thieres herabfloß, gleichſam andeutend, es theile den Unmuth ſeines Reiters. So war es denn einem kleinen ſanftmüthigen milchweißen Zelter, der ihm zur Seite ging, unmöglich, mit ſeinem Gefährten gleichen Schritt zu hal⸗ ten, auch ſchien der, welcher denſelben ritt, keinesweges in ſolchen gefährlichen Künſten ge⸗ übt. Er trug eine Mönchskleidung, nicht ein⸗ fach nur, ſondern in Flecken und zerriſſenen Stellen deutliche Spuren langen Gebrauches und der Vernachläſſigung tragend; es war ein ſchon hochbetagter Mann, denn um die Tonſtir ſeines entblößten Hauſes kreiſ'ten nur ſpärlich e, bereits weiße Haare, und ſeine hagere, nicht an⸗ ſehnliche Geſtalt war gebückt, aber Aug en⸗