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Wärme: Für einen Greis mit tiefer Weisheit begabt, galt Athanaſios Phranzes, und nicht Gerücht oder Zufall, meine Mutter, entdeckte ihm die verborgene Wahrheit, ſondern das ei⸗ gene Forſchen. Die Mächte, in deren Obhut ſie liegt, waren ihm unterthan, er hat ſie der Enkelin befreundet, und nicht durch ſei⸗ nen Mund allein, auch unmittelbar ſprachen ſie zu mir in Geſichten und Träumen. So Du alſo, erlauchte Mutter, wie es denn der kaiſerlichen Prinzeſſin wohl anſtehet, Freude findeſt an des Kindes herrlicher Zukunft, ſo vertraue denen, die ſie leiten, an mich geket⸗ tet durch den kräftigen Segen des Ahnherrn. Aber die Mutter freuete ſich nicht, ihr Antlitz ward noch düſterer und ſie ſprach in frommernſtem Tone: Nur Eine iſt die Macht, die des Menſchen Leben beherrſcht, die Aja Sophia, und beglückt, wenn auch nicht glück⸗ lich, der ihr alleinig vertraut. Wohl mag es andere Mächte geben, die Gewalt über den Irrenden haben, doch wenn ſie auch vermögen, zu geben, was man Glück nennt, beglücken können ſie nicht. O, wie ſo eitel iſt doch die menſchliche Weisheit!— rief ſie mit Betrüb⸗


