Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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nen ungünſtigen Eindruck auf Dich gemacht hat, Irene, die Du in der Abgeſchiedenheit Dir den Menſchen gebildet haſt nach Deinem Be⸗ griffe, dem die Verhältniſſe der Welt, ſo ein⸗ flußreich, gänzlich fremd geblieben; wahr iſt es, er erſcheint abgeſchloſſen, kalt und ſtreng, mehr noch als ſein Vater, aber gleichwie bei dieſem umſchließt die harte glattgeſchliffene Schale ei⸗ nen köſtlichen Kern, und ich wünſchte, Du erkennteſt ihn, wie ich ihn baldigſt erkannt. Er hat meine und des Kaiſers und Aller Er⸗ wartungen gerechtfertigt, und als meine Halb⸗ ſchweſter Zoe zur Jungfrau herangewachſen war, erinnerte ich Johannes den Zweiten zu⸗ erſt an ſeinen Vorſatz, das Geſchlecht der Phranzes, jetzt das meine geworden, dem der Palaeologen auch für die Zukunft zu verbin⸗ den. Das iſt die Lebensgeſchichte Dei⸗ ner Mutter, der im Purpur geborenen, meine Irene, vielleicht däucht ſie Dir, deren Geiſt, fürchte ich, dem unſichern Leitbande entſchlüpfend, vielleicht von noch unſichern Führern geleitet, ſich nur allzu frei in ungemeſſenen Räumen er⸗ gangen, vielleicht däucht ſie Dir alltäglich, pein⸗ lich ſogar, aber ich ſehe mit Zufriedenheit auf