Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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geſchehe demnach, wie der Meinige es gewollt; nur, nur hoffe ich, Irene Phranza wird der Vergangenheit ihr Recht anthuend, auch der Gegenwart und Zukunft gedenken, für welche Sorge zu tragen, mir jetzt obliegt. Den Bei⸗ den jedoch möge erinnerlich bleiben, daß des Silentiaren Vermächtniß ſie zu Dienerinnen ſeiner Tochter beſtimmt und Ariſtobulos Phran⸗ zes Herr iſt in dieſem Palaſte.—

Dieſe Erörterung trug nicht dazu bei, die Scene des Wiederſehens zu erheitern; trotz Theophano's milderndem Einſchreiten, trotz der Prinzeſſin Zoe Beſtreben, die Unterredung auf erfreuliche Gegenſtände zu lenken, blieb ſie ge⸗ zwungen und ernſt, auch war ſie nur von kurzer Dauer, denn Theophilos Palaeologos, ſichtbar in befangener Stimmung, entfernte ſich bald, ſich mit Georgios nach den Blacher⸗ nen zu ſeinem kaiſerlichen Oheim zu begeben, und der Großdomeſtikos, bemerklich unzufrie⸗ den mit ſolch ſchleunigem Abſchiede, gab gleich nach demſelben den andern Kindern und En⸗ keln das Zeichen zum Rückzug.