Teil eines Werkes 
20. Band, Eugenia : 2. Theil (1833)
Entstehung
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Oſten des Konſtantinos und Theoboſios Zeiten. und Byzanz hat keinen Horatius Cocles. Weh thut mir es allerdings, unſere ſchönen Gefilde in der Gewalt der Barbaren zu ſehen, aber Athanaſios Phranzes meinte: wenn auch die Macht die Unmacht körperlich überwinde, bleibe doch der Genius Sieger und oftmals ſeyen die überwundenen die Lehrer der überwinder gewe⸗ ſen. Schon, ſprach er, ſind viele der Natio⸗ nen, die unſere Vorvordern vor Zeiten Barba⸗

ren genannt, hoch geſtiegen in Wiſſenſchaft

und Kunſt, Europa's Sitte werde auch die Horden des Orients zähmen, und dem ver⸗ ſchiedenen Keime ein neues Geſchlecht entſprie⸗ ßen, die Kraft der Fremden vereinend mit der einheimiſchen Kunſt und Erleuchtung. Wohl möchte ich nicht, daß das Reich meiner Ahnen ruhmlos unterginge, aber da das Kriegesglück von dem römiſchen Labarum gewichen, ſo feſſele das Band des Friedens die ſtreitenden Völ⸗ ker. g

Es war dieſes das erſte Mal, bemerkt der Verfaſſer der griechiſchen Urſchrift, daß Zoe, des Silentiars Enkelin, ihre Gelehrſamkeit an den Tag legte, zumal vor männlichen Zeugen