Teil eines Werkes 
19. Band, Eugenia : 1. Theil (1833)
Entstehung
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halter nicht nur, ſondern auch die Geiſter er⸗ quickend.

Doch iſt es einſam da und ſtill ſagte darauf Genia, wie von unbekannter Gewalt bezwungen, noch immer in ſehnſüchtigem Schauen verloren: Wie kommt es, daß ich den Weg ſo leer ſehe, er iſt ſo ſchön und führt unſtreitig nach einem noch ſchöneren Ort. Sieh, wie es funkelt im reinen Glanze der Diaman⸗ ten, welche Schätze müſſen nicht die Gemächer bewahren, deren Zugang ſchon ſo reich ge⸗ ſchmückt iſt.

Darauf erwiederte die Afrikanerin: Aller⸗ dings umſtrahlt das Köſtlichſte den Thron der Monarchin. Viele ſind der Zugänge zu dem⸗ ſelben, dieſer Weg aber iſt es, auf welchem Hermes Trismegiſtos ſeine Geweiheten zu ihr führt.

Und mir iſt noch nicht erlaubt, ihn zu be⸗ treten? fragte Jene; die Sclavin aber ant⸗ wortete: Noch biſt Du nicht der Geweiheten Eine, Schülerin erſt, und dann nur mag Dich der Führer der Seelen geleiten, wenn Zevs und Anadyomene ihre Strahlen verflech⸗