Teil eines Werkes 
19. Band, Eugenia : 1. Theil (1833)
Entstehung
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tritt in das Leben die irdiſchen Gaben des Reichthums, die geiſtigen der Erziehung darbot, die letzte aber beſchloß er ſelbſt zu leiten.

Ofter als ſonſt trat er hervor aus ſeinen Gemächern, um das erlauchte Kind zu beſuchen, die Enkelin mütterlicher Seit des allerdurchlaucht⸗ igſten Geſchlechtes der Palaeologen, und der⸗ ſelbe, der einſt die Diſſertationen frommer und gelahrter Prieſter verſpottet hatte, und ihre tiefſinnigen Geſpräche langweilig gefunden, er⸗ götzte ſich jetzt an dem Geplauder der noch ſtammelnden Kleinen. Ihm hatte jedes Wort, das ihren Lippen entfloh, eine verborgene höhere Deutung, auch mochte dem wohl ſo ſeyn, we⸗ nigſtens theilte bald die geſammte Dienerſchaft des Palaſtes dieſe Meinung. Am liebſten be⸗ trachtete er ſie jedoch, wenn der Schlummer ſie in ſeinen Armen hielt, und während deſſelben verſah er das Amt eines Silentiaren eifriger als ehemals im Purpurhauſe, denn ſtrenge Rüge traf jedes Geräuſch, das denſelben ſtören mochte und des Greiſes Beobachtung.

Doch ſchien dieſe nicht immer erfreulich zu ſeyn, denn wenn auch oft ein Lächeln das Antlitz des ſchlummernden Kindes verſchönte,

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