dem Adalbert Druzyniec und dem Schwert⸗ traͤger, welcher ihn nach laͤngerem Geſpräch verließ, um ſo finſter und wortkarg unter die Andern zu treten, als wir ihn ſeit ſeiner Heim⸗ kehr geſehen.
Vom Schloßhofe und der Ebene am Fuße des Huͤgels herauf ſcholl das Schmettern der Keule und des Beiles dumpfer Hall, der lang⸗ ſam Gemarterten Geheul, der Kinder Winſeln, verſtummend nach einigem krachenden Getön, und das herzzerreißende Wehgeſchrei der Muͤt⸗ ter, die man von den zuckenden Leichnamen ihrer Saͤuglinge gebunden hinwegfuͤhrte, ihrer Strafe entgegen.
Von den Hoͤhen ringsumher erleuchtete die Flamme der angezuͤndeten Scheiterhaufen blutig 3 den Abend des blutigen Tages.
Hier konnte gaſtliche Freude nicht ihren Wohnplatz aufſchlagen, auch blieb der Haus⸗ herr in ſeinem Gemach, nach welchem, auf ſeine Bitte, ſich der Biſchof von Krakow be— gab, doch verlangte er nicht nach dem, ſo lange entfernt geweſenen, nun heimgekehrten Sohne. Auch begehrte derſelbe den Einlaß zum Vater nicht, es ſchien als habe ihn wirklich nur
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