Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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denn mich daͤucht, das Geraͤuſch waͤchſt, und wir haben nicht Zeit zu verlieren.

Ihr Geſpraͤch ward durch einen der Maͤn⸗ ner des Gebirgs unterbrochen, der Botſchaft brachte, wie das Heer der Ritter unablaͤſſig ſtuͤrme, wie ſeine Genoſſen ſich wohl noch wacker vertheidigten, aber unter den Knechten die Furcht und der Mißmuth uͤberhand nehme, mit Widerſetzlichkeit und Aufruhr drohend. Als Olga darauf ihn gebieteriſch und trocken beſchied, wenige Minuten noch auszuharren, denn ſie ſei noch nicht zu Stande gekommen mit dem geheimnißvollen Werke, das ihnen ſtrackliche Hilfe bereiten werde, und den Fein⸗ den den Untergang, murrte er vor ſich hin? So thut denn bald dazu, ſonſt moͤchte es zu ſpaͤt werden fuͤr Euch. Des Marſchalls Trom⸗ peter hat mit lauter Stimme Gnade den Leib⸗ eigenen verkuͤndet, ſo ſie die Thore der Burg oͤffneten, und uns ihm uͤberlieferten und den Haͤuptling und Euch. Auch ſcheinen die Bur⸗ ſche nicht uͤbel Willens, ſolche Gunſt zu ge⸗ winnen, und haͤtte es dem Gorka gefallen, uns mit einzuſchließen in ſeinen Pardon, es ſtaͤnde wohl ſchon anders mit Euch, denn vieler ta⸗