Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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hei dieſen Worten gegen die Thuͤr, ſeine Mutter aber hielt ihn zuruͤck.

Du irrſt, mein theurer Sohn ſprach ſie mit ungewohnter Hingebung und einer Freudigkeit, die in ſolchem Moment ſeltſam erſcheinen konnte Du ierſt, nicht verloren iſt Dein Leben gegangen, nicht durch mich, in dieſem Augenblicke beginnt es erſt wahrhaft für Dich, und Deine Mutter iſt's, die es vor Dir aufthut. Sie ſtuͤrmen die Veſte, ſagt er, nun wohl, einige Stunden ſind noch unſer, mag ſie dann immer fallen, und mit ihr die ſchnoden Bewohner.

Was meineſt Du mit ſolcher Rede? fragte finſter der Sohn glaubſt Du, ich werde fliehen, um umherzuirren, mit Schande beladen, und den Fluch der Genoſſen und ihre Verachtung der Buͤrde h hinzufügen, die mich druͤckt?

Nicht Schande wartet Dein, ſondern Ehre und Hoheit ſprach ſie eifrig und raſch viel Beſſeres wartet Dein als Du hier zu ver⸗ lieren gewähnt. Den Haß der Elenden, die nur meine Werkzeuge waren, magſt Du ver⸗ ſpotten, und ihren Fluch erſtickt bald das