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len, denen die Ruſſen heimlich knirrſchend nach⸗ ſchauten, doch nicht wagend, ſie anzugreifen mit offener Gewalt.
An ihrer Spitze ritt der Koͤnig, zwar mit gebietendem Anſtande, aber nicht wie er einge— zogen war, mit der Freudigkeit des ſiegenden Herrſchers, denn ſeine Zaͤhne waren zuſammen⸗ gedruͤckt, wie in muͤhſam verhehltem Zorn, und finſtere Wolken lagen auf der ſonſt ſo heitern Stirn, als ſollten die Schatten, die das Ver⸗ gangene uͤber ſeine Seele geworfen, ihn verduͤ⸗ ſternd in die Zukunft begleiten; ihm zur Rech⸗ ten ritt Nikolaus der Schwertträger, mit zu— friedenerm Antlitze, als er es mitten unter den Freuden des nordoſtlichen Capua jemals gezeigt, zur Linken Adalbert Druzyniec, ihnen zwar noch ein leichtes Bedauern ſchenkend, aber ſtolz auf den lang entbehrten Platz an der Seite des Köͤnigs.
In weiter Entfernung, bei der Nachtwacht des Zuges, begleitete ihn aber auch Einer, der nicht zu derſelben gehorte, der Fremde im ita⸗ lieniſchen Waffenſchmuck, gleich als wolle er nicht von ſeinem Werke ſcheiden, bis er es voll⸗ endet geſehen.


