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wie er ſeinen Freund und Lehnsmann vor der Begehrlichkeit ſeiner Bruͤder und Vettern ſchuͤz⸗ zen und, was auch geſchehe, nicht wanken noch weichen werde, bis ſein Wort geloͤſ't und Jzaslaw ſicher ſei auf dem Stuhle Jaroslaw's, ſeines Vaters⸗
Waͤhrend der Kaͤmmerer und Stallmeiſter des byzantiniſchen Cäſars die Hallen durchſchritt, ſich mit unerfreulichem Beſcheide zu den Po⸗ lenrittern zu begeben, war ihm allerdings nicht ſonderlich wohl zu Muthe, und mancher Seuf⸗ zer hob die reichgeſtickten, uͤber der Bruſt ſich ſchließenden Zipfel ſeines Talars, bei dem Ge⸗ danken, welch verdrießlich Geſchäft ihm gewor⸗ den, dem Dynaſtides von Eubda, dem einem ehemaligen Kaiſergeſchlecht im ſiebenten Grade ſeitwaͤrts Verwandten, dem Zögling der Philo⸗ ſophen und ſpäter hof- und ſtaatskundigen Ve⸗ teranen des Purpurpalaſtes, zweien, wie er ſag⸗ te, halbwilden Deſpoten zu dienen gegen ein⸗ ander, des Einen Liſt zu fröhnen und des An⸗ dern Geluͤſten und Launen, Beide taͤuſchend, und umgeben von einer Gefahr, die leicht weſentli⸗ cher ſeyn konnte als, ſelbſt im Falle des voll⸗


