Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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lange des Vergnuͤgens beraubt, meine verehr⸗ ten Gäſte willkommen zu heißen, ſondern et⸗ was außerdem, das, glaube ich, ſie ſelbſt an⸗ geht. Eben kam ich heraus von des Koͤnigs Gnaden, als ich einen Fremden gewahrte in eifrigem, ſogar hitzigem Wortwechſel mit den Junglingen meines Volkes, welche der Ehre theilhaftig ſind, des Koͤnigs geheiligte Perſon zu bedienen. Beim erſten Blick erkannte ich ihn als zu der Nation der Helden gehoͤrig, als Einen der Euren, als einen ſauromatiſchen Ritter, welchem die Diener, des Herrn Gebote zufolge, den Eintritt verweigert.

Verweigert? fragte Strzemieniec duſter Verweigert ward unſerem Landsmanne der Eintritt, während Ihr doch bei dem Könige waret, Herr Theophraſtos von Chios?

Nur meiner Unbedeutenheit entgegnete dieſer ein wenig erſchreckt und ſich tief verbeu⸗ gend darf ich ſolche Verguͤnſtigung zuſchrei ben. Unſer Einer tritt in die Gemächer der Konige unbeachtet, der Fliege gleich, die un⸗