Teil eines Werkes 
13. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 4. Theil (1832) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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Herrſcher zu vernichten gedenkt. Auch fuhr er fort, auf den Schwerttraͤger und auf Druzyniec zeigend, mit dem Tone der Ehrfurcht auch ſehe ich unter Euch erlauchte Häup⸗ ter, welche dem Hoͤchſten von Allen nahe ſtehen und beſſer als ich wiſſen muͤſſen, was im Rathe der Götter beſchloſſen.

Adalbert fuͤhlte den Spott, der den gefalle⸗ nen Liebling treffend, auf der ſcharfen Zunge des Griechen lag, er erroͤthete vor Unwillen und Scham, aber er ſchwieg, denn er wagte nicht, den letzten Reſt ehemaliger Gunſt gegen Eudorens Vater auf das Spiel zu ſetzen, Ni⸗ kolaus aber ſprach ernſt:

Herr Theophraſtos hat Rechtz immer fin⸗ det der Koͤnig ſeine Ritter bereit, ſein Gebot zu erfuͤllen, drum hat es Zeit damit bis zum Augenblicke der That. Auch, meine ich, wird er es dann ſelbſt an uns richten, denn zwiſchen dem Polenkönig und ſeinem Adel bedarf es kei⸗ nes fremdlaͤndiſchen Mittlers.

Nicht allein, was ich geſagt nahm der Kaufherr wiederum das Wort hat mich ſo