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nicht Jedem iſt es beſchieden, die Guͤter dieſes Lebens auf leichtem und ruhmvollem Wege zu gewinnen, wie es trefflichen Kampfeshelden al⸗
lerdings zuſtehet.— Ein Blick auf die Reſte
des Gaſtmahls und einiges zertruͤmmertes Ge⸗ rath begleitete und erlaͤuterte dieſe Worte.— So— fuhr er fort— ward ich jetzt lange aufgehalten bei des Königs hoͤchſten Gnaden, welchen die Luſt anwandelte, allerlei Schmuck⸗ werk und Stoffe zu beantlitzen, die ich eben von Konſtantinopel erhalten habe, dem Sitze des Geſchmacks, der Kuͤnſte und aller Freuden des Lebens.
So war es ehedem nicht— murrte ein alter Ritter— die Koͤnige von Polen fanden kein Gefallen an dergleichen Tand. Boleslaw der Große haͤtte nicht die Hand ausgeſtreckt nach Putz und Kleinodien— ja, wären es Schwerter und Ruͤſtungen geweſen, aber was Ihr da ſagt, kaufte der Pole vor wenig Jahren nur mit der Schaͤrfe ſeines Schwertes, um den Altar ſeiner Kirche daheim zu bekleiden oder hoͤchſtens die Hausfrau mit einem neuen Rock.—


