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welchen er ſie begleitet, ſich als ein achtloſer Schuͤler ihres Gewerbes gehabt habe, und un⸗ fahig, irgend einen guten Fund auszuwittern. — Warum— frugen Andere— willſt Du Dich der Obergewalt begeben, der wir freiwil⸗ lig uns unterworfen? Meineſt Du, wir ſeien eine Heerde frommer Laͤmmer, oder ein Haufen Leibeigener, den man verſchenken mag oder verkaufen, wie die Edelleute thun im flachen Lande? Und biſt Du es muͤde, die Keule des Haͤuptlings zu fuͤhren, giebt es keinen Wuͤrdi⸗ gern unter uns, der ſie nach Dir truͤge, als dieſer unbärtige Bube? Sieh, wie er bereits hoch aufgerichtet da ſteht und ſtolz um ſich blickt, gleich dem Polenritter auf ſeine Knechte; Wir aber ſind es nicht und wollen es nicht ſein!—
Laut und gebieteriſch erwiederte Borziwoy: Auch entſage ich der Wuͤrde nicht, die ich be⸗ kleide, und zum Zeichen deſſen befehle ich Euch, kraft des Gehorſams der Euch gebuͤhrt, den Juͤngling Olgierd fortan zu ehren gleich dem Erſten nach mir. Wer verwegen genug waͤ⸗ re, ihn, ſobald dies Gebot nur aus meinem Munde gegangen, zu verletzen durch That,


