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meinten, es ſei unziemlich und ihren Geſetzen zuwider, daß Einer Gewalt uber einen Knecht habe am Wohnplatze der Freiheit, und eben ſo wenig achtete er der Anmerkung Anderer, es geſchehe dem Tomek ſchon recht, der immer ein nichtsnutziger Burſch geweſen, und ſo feig als heimtuckiſch. Während dem trat Borziwoy, der Haͤuptling, von dem Hugel herab zu ihnen, und ſprach zu dem jungen Manne mit zwei⸗ deutigem Lächeln: Wie, Junker, da Ihr alſo dem König kein Leid zufüͤgen konnen„ kuͤhlet Ihr Euer Muͤthchen an dem Knecht? Schon eher, hab' ich mir ſagen laſſen, waͤhltet Ihr gern niedere Haͤupter zum Ziel Eurer Streiche, und ungern wird Eure Mutter, die weiſe Ol⸗ ga, vernehmen, das Ihr bei ſolchem Beginnen verharret.— Storriſch antwortete Olgierd: Der Knecht iſt mein, und Niemand iſt befugt, Ihr wiſſet es ja, Hauptling, in das zu reden, was ich mit ihm vornehme. Und ſo ſchlecht er ſein mag, iſt er dennoch etwas beſſer, als jene elende Vogelſcheuchen, die freilich dem tapfern Arm Eurer Gefahrten nicht auswei⸗ chen konnen; wahrlich, ein wuͤrdig Ziel ihres Heldenmuthes, und wohl iſt es des Lärmens


