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hend von einem Geſchlecht zu dem Andern, ſelten feſt in der Hand deſſen lag, der ihn fuͤhrte.—
Wie jeder Andere meines Standes— fiel Leontios ein— habe ich im Laufe meines Un⸗ terrichtes mich der Staatenkunde und Hiſtorie befliſſen, und glaubte einiges davon begriffen zu haben; wenigſtens meinte ich nimmer, hier und durch eine Matrone meine Kenntniſſe des nordiſchen Europa bereichert zu ſehen.—
Wohl— entgegnete die Frau auf dieſe halb hofliche halb ſpottiſche Aeußerung— Wohl, und es wäre erſprießlich, wuͤrde ein Gleiches Mehren Eures Standes und Landes zu Theil. Vielleicht wurdet Ihr dann hinfort nicht ver⸗ ſuchen, den gewaltigen ehernen Fuß der Bar⸗ baren in den engen leichten Soccus zu zwän⸗ gen, und zu glauben, er ſchreite gleich dem Euren daher im Zeitmaß der Ceremonie des Hofes zu Konſtantinopolis. Auch Boleölaw — ſetzte ſie hinzu— den ſeine Unterthanen den Vater des Veterlandes nennen, uͤberkam mit dem Diadem das genannte Erbtheil ſeiner Väter; beharrlich in Ausubung königlicher Ge⸗ walt und ein gerechter, obwohl ſtrenger Rich⸗


