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verachtendes Lächeln uͤber ſein ernſtes, ſtrenges
Angeſicht. Auch Jzaslaw bemerkte das Be⸗
nehmen ſeiner Gaͤſte und die Wirkung deſſel⸗ ben auf das Volk, und er war ungewiß, ob ihn dieſer Beweis geringer Achtung mehr kraͤn⸗ ken, oder ob er ſich deſſen mehr erfreuen ſollte, was ſeinem Lehensherrn und deſſen Dienern den allgemeinen Haß einer fanatiſchen Menge zu⸗ zuziehen gar wohl geeignet war. Obſchon Le⸗ ontios Angelos, in der ſtreng-kleinlichen Ob⸗ ſervanz der damaligen morgenlaͤndiſchen Kirche auferzogen, gleich den meiſten ſeiner Landes⸗ und Glaubensgenoſſen das Weſen des Chriſten⸗ thums hauptſaͤchlich in genaue Beobachtung frommer Gebraͤuche ſetzte, hielt er doch fuͤr gut, ſich fuͤr heut mit denſelben in moͤglichſter Kurze abzufinden, und die gewonnene Zeit in der Naͤhe des Königs zuzubringen, an deſſen Seite
ihn ſein Amt als Abgeſandter berief, und den
Ort und Umſtände heut zugaͤnglicher fuͤr ihn machten, als er es in den Mauern der Fuͤrſtenburg, ſeine Zeit ernſten Beſchaͤftigun⸗ gen widmend, gemeinhin war. Wie gewoͤhn⸗ lich betrachtete er die Geſichtzuͤge Boleslaw's II. mit verſtohlener Aufmerkſamkeit, und als er in
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