Teil eines Werkes 
11. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 2. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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ten, genug und abermal genug habe ich es durchbuchſtabirt vom Anfang bis zu Ende. Macht es kurz, worauf deutet dieſer ſo weit laͤufige Eingang? Darauf deutet er ſprach Leontios raſch und nachdruͤcklich daß Ihr des Koͤnigs beduͤrfet, wollet Ihr je wieder Fuͤrſt zu Kijow heißen, daß Ihr Euch ſei⸗ ner entledigen muͤſſet, gedenket Ihr es zu ſein, und daß das Letztere geſchehen muß in ſo kur⸗ zer Friſt, als es die Lage der Dinge verſtattet. Jzaslaw antwortete: Ihr verfallet, glaub' ich, mit Eurem Muͤſſen und Muß in den Ton jenes Popilius, der die Koͤnige in den Kreis bannte, den ſein Stab zog. Schauet ein we⸗ nig um Euch, Ihr ſein Nachfolger zu ganz un⸗ guͤnſtiger Zeit; wo ſind die Legionen, die ſein verwegenes Wort unterſtuͤtzten? Ich gewahre nur einiger ſchnarchenden Wächter, die, wenn ſie der Schlummer verließe, ſchwerlich Eurem Duͤnkel dienſtbar ſein wuͤrden. Dies und das muß alſo geſchehen, ſagt Ihr? Ich aber fra ge wie? Denn Eure Reden, ſo treſſend ſie ſein moͤgen, ſind keine Pfeile, Ihr ſelbſt, ob⸗ ſchon Ihr wacker mit der Zunge fechtet, ſeid kein Kriegsmann, wie man heut noch bemerkt,