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welchen er bisher vernachläßigt, und begann wie folgt: So laſſe Eure Gnade uns denn zuerſt die Zeit ſelbſt beleuchten, die das Opfer von Euch fordert, welches einem edlen fuͤrſtli— chen Gemuͤth am ſchwerſten zu bringen faͤllt, das Opfer der Geduld und anſcheinenden Un⸗ thaͤtigkeit. Eure Bruͤder und Vettern haben Euch ausgeſtoßen aus Eurem Erbe, und be⸗ ſitzen das geraubte Gut, doch nur mit der Unſicherheit des Raͤubers, der nicht auf den Beraubten allein, der auch ſeitwaͤrts auf die Genoſſen den lauernden Blick des Arg⸗ wohns wirft. Ich uͤbergehe, was ſich zugetra⸗ gen haben mag in Aachen und Rom, und folge Euch noch Krakow, wo Boleslaw zum zwei⸗ ten Male den erhabenen Bittenden erhoͤrt. Doch iſt es nun anders als vor ſechszehn Jahren, der hochherzige Juͤngling iſt ein ehrſuchtiger Mann geworden, an die Stelle der Großmuth iſt Habgier und Laͤndergeiz getreten, und er ver⸗ langt fuͤr den Reiterdienſt nichts geringeres als Eure Freiheit und fuͤrſtliche Ehre.— Unge⸗ duldig fiel Jzaslaw ihm in die Rede: Wozu fruchtet es, das heilloſe Verzeichniß der Uebel, die mich betroffen, Blatt fuͤr Blatt zu entfal⸗
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